Königshainer Berge

Zauberhafte Wanderungen durch Granit

Wo noch bis 1975 emsig Granit abgebaut wurde, befindet sich heute eines der malerischsten Landschaftsschutzgebiete Sachsens: Die Königshainer Berge. Der reizvolle Wechsel von beeindruckenden Granitfelsenformationen, märchenhaften Wanderpfaden und informativen Museumsangeboten macht das faszinierende Granitgebirge zum Ausflugsparadies für Kletterer, Mountainbiker und Familien.
Beginnen Sie Ihre Tour durch die aufregende Felslandschaften am besten am Parkplatz des ehemaligen Bahnhofs Königshain. Von dort aus laden zahlreiche Wanderwege verschiedenster Schwierigkeitsgrade zum ausgiebigen Erkunden des eindrucksvollen Granitgebirges ein, das schon Friedrich Wilhelm IV. von Preußen begeisterte.
Auf bewaldeten Wegen und durch Granitfelsenformationen wandern Sie vorbei an zauberhaften Felskulissen wie dem Totenstein und Kuckucksstein. Ganz oben verspricht der Aussichtsturm einen beeindruckenden Blick auf umliegende Berge.
Der Totenstein diente übrigens schon vor über 3.000 Jahren als Kultplatz, während der Hochstein seine Besucher noch heute mit einer gemütlichen Gaststätte zum Verweilen einlädt. Wenn Sie anschließend Ihre Wissbegierde stillen möchten, dann schauen Sie sich das Granitbaumuseum der Königshainer Berge an. Dort erfahren Sie alles über die Arbeitsbedingungen der Steinarbeiter im örtlichen Granitabbau und die Besonderheiten des Königshainer Granits, dass man übrigens am Kap Arkona auf Rügen in Gestalt des Neuen Leuchtturms besichtigen können.